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Heizung: Wohnraumlüftung

Modern Leben in gesunder Luft

Produktvorteile

  • Lüfta-Anlagen (LA) sind Wohnraumlüftungssysteme mit hoher Wärmerückgewinnung, hocheffiziente Gegenstrom-Wärmeübertrager.
  • LA für Niedrigenergie- und Passivhäuser, mit sämtlichen Zubehörteilen für Komplettpassivhausanlagen.
  • Integration in unterschiedliche Einsatzgebiete, wie z. B. Wohnungen, Häuser, Gaststätten, Schulen, Geschosswohnungsbau.
  • LA sind "modular", wie ein Baukastensystem individuell anpassbar und nachrüstbar.
  • Hoher Nutzwert durch nachträglichen Einbau bei Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.
  • Das Lüfta-Team reagiert flexibel auf Wünsche und individuelle Anpassungen mit einer umfassenden Fachberatung.
  • Einfache Selbstmontage mit Planungshilfe von Lüfta.

Nutzenvorteile

  • Heizkostenersparnis bis 40% - bei einer Wärmerückgewinnung bis 95%.
  • Optimales Raum- und Wohnklima, durch einen besseren Luftaustausch als beim herkömmlichen Lüften.
  • Bessere Luftqualität - die belastete Raumluft wird durch sauerstoffreiche Luft ersetzt.
  • Bausubstanzerhaltung - Schimmelpilz wird durch Abtransport der Feuchtigkeit nach draußen vermieden.
  • Gesundheitsfördernd - Staub- und Pollenfilter für Allergiker sind lebensnotwendig.
  • Entspanntes Wohngefühl, durch lärmarmes und zugfreies Lüften.
  • Keine Beeinträchtigung durch Keimbildung.
  • Finanzierungsmöglichkeiten durch Förderung von Bund, Länder, Kommunen und Energieversorgern.

 

Pflegehinweise

  • Ein Filterwechsel erfolgt je nach Verschmutzungsgrad, mindestens einmal im Jahr!
  • Niedrige Wartungskosten durch 1-2 fache Reinigung der Standardfilter.
  • Kondensatabläufe auf Undichtigkeiten und Verstopfung überprüfen.
  • Ventile können einfach abgenommen und gereinigt werden.
  • Wärmeübertrager mit Seifenlauge und mit klarem Wasser durchspülen.
  • Restliche Geräteteile und alle Rohrleitungen können mit Druckluft- oder Bürstensystemen gereinigt werden.
  • LA sind bedienungsfreundlich, wartungsarm mit langer Lebensdauer.

Funktionsprinzip einer Lüftungsanlage
Über die Filterbox wird die Außenluft (AU) wahlweise über einen Erdwärmeübertrager (Tiefe des Kanalrohres: ca. 2m, mit Gefälle verlegt) oder direkt von außen angesaugt. Bei zu kalter AU (Winterbetrieb) wird das Einfrieren der Anlage dadurch verhindert, indem die AU entweder über den Erdwärmeübertrager geführt wird oder von einem Heizungsregister zusätzlich erwärmt, das die Luft nicht zu kalt in den Wärmeübertrager eintritt.

In einem Gegenstromplattenwärmeübertrager wird die Wärmeenergie der Abluft (AB) auf die AU übertragen. Dabei kann je nach Bauweise des Wärmeübertragers ein Wirkungsgrad bis zu 95% erreicht werden. Die Zuluft (ZU) gelangt über ein Kanalsystem in die Zulufträume (Wohnbereich, Schlafzimmer). Die Luft strömt über den Überstrombereich (Flur) in die so genannten Ablufträume (z.B. Bad, WC, Küche).
Dort wird die verbrauchte, mit Geruchsstoffen und Feuchtigkeit belastete Luft als AB abgesaugt. Über einen weiteren Filter, der die AB von Verunreinigungen befreit, strömt die AB über das Abluftkanalsystem und passiert den Wärmeübertrager. Danach wird die als Fortluft (FO) nach draußen geblasen.

Ein Beispiel für den hohen Wirkungsgrad des Wärmeübertragers:
Bei einer Frischlufttemperatur von -10°C und einer Ablufttemperatur von 22°C, beträgt die Zulufttemperatur ca. 20°C.

© Hainzlschmid Heizung - Sanitär, 2015